Kurzvita Bonifatius

Darum bin ich Franziskanerbruder vom Heiligen Kreuz

Mein Berufungserlebnis
Gerade durch meine Großmutter, die sehr gläubig war, hatte ich schon als Kind immer einen engen Bezug zu Gott. Von daher gibt es für mich nicht ein umwälzendes Berufungsereignis, sondern der Wunsch nach einem Leben im Orden ist nach und nach gewachsen. Nach meiner Ausbildung zum Krankenpfleger habe ich dann fünf Tage vor meinem 21. Geburtstag den Schritt auch wirklich getan und trat in die franziskanische Ordensgemeinschaft ein, fasziniert von der Idee, das Leben im Konvent mit der Arbeit in der Pflege zu verbinden.

Warum die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz?
Die Nachfolge Jesu im Sinne des Franz von Assisi in Kombination mit den sozialen Werken für kranke, alte und behinderte Menschen hat für mich den Ausschlag gegeben.

Meine Aufgabe
Über verschiedene Stationen bin ich mittlerweile Vorstandsvorsitzender für unsere sozialen Einrichtungen. Was das Ordensleben angeht, liegt mir die Berufungspastoral sehr am Herzen.

Lichtgestalten
Die beiden Gründergestalten der Gemeinschaft – Franz von Assisi als Visionär und Bruder Jakobus Wirth als eher bodenständiger, stiller Mensch – haben mich in ihrer Verschiedenheit und der daraus erwachsenden perfekten Ergänzung fasziniert.